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Team schaut gemeinsam auf Diagramme und Kennzahlen am Bildschirm

HubSpot und Odoo verbinden, über unsere Integrations-Engine

Der Vertrieb arbeitet in HubSpot, die Auftragsabwicklung bis zur Buchhaltung läuft in Odoo. Beide Seiten binden wir über unsere Integrations-Engine zusammen: Kontakte, Firmen und Deals laufen bidirektional zwischen HubSpot und Odoo, gewonnene Deals werden zum Auftrag in Odoo, und niemand pflegt dieselben Daten doppelt in zwei getrennten Systemen.

In Deutschland entwickelt und im laufenden Betrieb erprobt

Wir entwickeln und pflegen unsere Anbindungen selbst. Die Entwicklung erfolgt in Deutschland, der Support ist deutschsprachig und die Lösungen sind nach höchsten Standards entwickelt. Unsere Module sind nicht allein für Demo-Umgebungen gebaut. Sie laufen in Setups mit hohem Datenaufkommen und mehreren angebundenen Systemen. Entwicklung, ERP-Integration und Betreuung nach dem Go-live kommen dabei aus einer Hand.
Odoo Silver PartnerOdoo 19, zertifiziert
100+ERP-Projekte als Basis
Aus deutscher Entwicklungselbst gebaut & gepflegt
Eigene Integrations-Enginekeine App-Store-Lösung

Was die HubSpot-Anbindung übernimmt

Die Anbindung deckt den Weg von der Adresse bis zum Auftrag ab, in beide Richtungen und ohne dass jemand Daten von einem System ins andere abtippt.

Kontakte, Firmen und Deals in beide Richtungen

Neue oder geänderte Kontakte, Firmen und Deals gleichen sich zwischen HubSpot und Odoo ab, je Objekt in der festgelegten Richtung, damit beide Seiten denselben Stand haben.

Sauberes Mapping über die Modellgrenze

HubSpot trennt Kontakte und Firmen strikt, Odoo führt Firma, Ansprechpartner und Rechnungsadresse in einem gemeinsamen Partner-Datensatz. Die Anbindung bildet diese Hierarchie korrekt ab, statt für jede Adresse einen leeren Kontakt in HubSpot anzulegen.

Feldzuordnung mit Richtung je Feld

Welche Felder wohin laufen, wird pro Eigenschaft festgelegt, inklusive Übersetzung von HubSpot-Auswahllisten auf die passenden Odoo-Werte.

Dublettenschutz für Datensätze

Datensätze werden über eine feste Kennung und die E-Mail-Adresse zusammengeführt, sodass keine Leeren-Datensätze entstehen.

Klare Konfliktregeln

Wird ein Datensatz auf beiden Seiten gleichzeitig geändert, entscheidet eine feste Regel, welche Seite gewinnt, bis hinunter auf einzelne Felder.

Gewonnener Deal wird zum Auftrag

Ein Deal, der in HubSpot auf Gewonnen wechselt, läuft als Angebot oder Auftrag in Odoo ein, samt Kunde und Konditionen.

Mit Unternehmen wie Fulex, CFAB und Zeitgeist arbeiten wir an genau solchen Anbindungen.

BASF
DHL
RWE
Krombacher
More Nutrition
ESN
CFAB
Hey Marly
3Bears
Rot-Weiss Essen

KPI

Vom gewonnenen Deal zum Auftrag in Odoo

  • Ein Deal, der in HubSpot auf Gewonnen wechselt, übergibt die Engine automatisch an Odoo
  • Aus dem Deal wird ein Angebot oder Auftrag, Firma und Kontakt werden als Kunde angelegt oder aktualisiert, inklusive Rechnungsadresse und Zahlungsziel
  • Der Auftrag in Odoo löst Bestand, Abwicklung und Rechnung aus
  • Meldet Odoo die Rechnung als bezahlt, geht der Status zurück nach HubSpot
Automatisch
Auftrag & Kunde entstehen ohne manuellen Schritt
Zahlungsstatus
geht automatisch zurück nach HubSpot

Warum viele Teams HubSpot behalten, statt auf Odoo CRM zu wechseln

Odoo bringt ein eigenes CRM mit, und für den durchgängigen Weg von der Chance bis zur Rechnung ist es stark, weil Vertrieb, Auftrag und Buchhaltung in einem System hängen. Dass viele Teams HubSpot trotzdem behalten, liegt nicht an Odoo als ERP, sondern am Front-Office. HubSpot ist auf Marketing und Vertrieb spezialisiert. Marketing-Automation, E-Mail-Sequenzen und Lead-Nurturing sind dort tief ausgebaut, das Lead-Scoring zieht Web- und E-Mail-Verhalten in Echtzeit heran, und die visuelle Deal-Pipeline ist so eingängig, dass ein Vertriebsteam sie ohne lange Einarbeitung annimmt. Diese Nähe zum Tagesgeschäft ist der Grund, warum ein erzwungener CRM-Wechsel oft auf Widerstand stößt und ein eingespieltes Vertriebswerkzeug ungern aufgegeben wird. Odoo CRM spielt seine Stärke dahinter aus, im Zusammenspiel mit Auftrag, Lager, Rechnung und Forecast. Deshalb liegt die Stärke meist in der Verbindung beider Systeme: HubSpot führt den vorgelagerten Teil der Akquirierung, Odoo die Abwicklung dahinter. Die Anbindung hält beide Rollen zusammen und lässt jedem System die Aufgabe, die es am besten kann.

Eigene Anbindung statt App-Store-Plugin

Fertige Plugins & iPaaS-Tools

Für HubSpot und Odoo gibt es fertige Plugins sowie Tools wie Zapier oder Make. Bei einfachen Anforderungen und geringem Datenvolumen können sie ausreichen. Fertige Plugins lassen sich oft nur eingeschränkt anpassen, unterstützen eigene Objekte nicht vollständig und müssen bei größeren Odoo-Updates regelmäßig geprüft werden. Zapier oder Make sind schnell eingerichtet, rechnen aber meist pro Vorgang ab und können bei hohem Volumen teuer werden. Außerdem fehlen häufig klare Regeln für Konfliktfälle und für die Besonderheiten des Partner-Modells in Odoo.

Unsere Anbindung

Setzt direkt auf den offiziellen Schnittstellen von Odoo und HubSpot auf und läuft auf derselben Integrations-Engine wie unsere übrigen Connectoren. Sie synchronisiert ereignisgesteuert nahezu in Echtzeit, bildet eigene Objekte ab, erkennt die Herkunft einer Änderung und protokolliert jeden Lauf.

Was alle unsere Konnektoren mitbringen

Die HubSpot-Anbindung teilt dasselbe Framework wie unsere übrigen Konnektoren:

No-Code-Zuordnungen

Felder und Objekte werden ohne Programmierung zugeordnet und angepasst, auch für kundenspezifische Felder.

Felder und Objekte werden ohne Programmierung zugeordnet und angepasst, auch für kundenspezifische Felder.

Monitoring und protokollierte Läufe

Jeder Abgleich ist nachvollziehbar, Fehler werden erkannt und gemeldet, statt still zu scheitern.

Jeder Abgleich ist nachvollziehbar, Fehler werden erkannt und gemeldet, statt still zu scheitern.

Multi-Company und Multi-Brand

Mehrere Gesellschaften und Marken laufen auf einer Datenbasis, sauber getrennt und trotzdem gemeinsam auswertbar.

Mehrere Gesellschaften und Marken laufen auf einer Datenbasis, sauber getrennt und trotzdem gemeinsam auswertbar.

Erweiterbarkeit ohne Fork

Fehlt ein Feld oder ein Objekt, wird es ergänzt, ohne die Basis umzubauen, sodass auch künftige Odoo-Updates möglich bleiben.

Fehlt ein Feld oder ein Objekt, wird es ergänzt, ohne die Basis umzubauen, sodass auch künftige Odoo-Updates möglich bleiben.

Transformation

Wann sich die eigene Anbindung lohnt

Eine Anbindung lohnt sich nicht in jedem Fall. Ob sie den Unterschied macht, hängt vom Setup ab. Was im Einzelfall Sinn ergibt, klären wir vor der Umsetzung.

Sie passt, wenn

  • Vertrieb und Marketing dauerhaft in HubSpot laufen und die Abwicklung in Odoo
  • Kontakte, Firmen und Deals in beide Richtungen konsistent bleiben müssen
  • eigene Felder, mehrere Gesellschaften oder hohes Datenaufkommen den Standard an die Grenze bringen

Ein schlankerer Weg reicht, wenn

  • nur wenige Datensätze in eine Richtung übergeben werden
  • eine einfache Standardabbildung den Fall günstiger abdeckt als eine tiefe Anbindung

FAQ

Häufige Fragen zur HubSpot-Anbindung

Ob die HubSpot-Anbindung zum jeweiligen Vertriebs- und Auftragsprozess passt, klären wir gerne

Das lässt sich in einem ersten Gespräch schnell einordnen. Es ist unverbindlich und kostenlos.

Wir klären:
  • welche Objekte zwischen HubSpot und Odoo zusammenlaufen sollen und in welche Richtung
  • wann ein gewonnener Deal zum Auftrag in Odoo werden soll und was danach automatisch läuft
  • Aufwand, Dauer und eine grobe Einordnung
Nico Ziemski
Nico Ziemski
Co-Founder · Head of ERP