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Eine Frau sitzt am Schreibtisch zu Hause und kauft auf ihrem Laptop in einem Online-Shop

ERP für E-Commerce

Order Management, Fulfillment und Multichannel-Integration für Online-Händler.

Auf einen Blick

Odoo und Xentral als Backend hinter Shopify, Amazon & Co.

Die Shop-Apps von Odoo und Xentral sind solide Webshop-Builder, aber nicht die Stelle, an der ein Multichannel-Problem gelöst wird. Der eigentliche Hebel ist das ERP als integriertes Backend hinter deinen bestehenden Kanälen: Bestand, Auftrag, Beleg und DATEV laufen dann an einer Stelle zusammen, über Shop, Amazon und Marktplätze hinweg.
Herausforderungen

Warum Multichannel-Handel ohne gemeinsames Backend scheitert

Bei einem einzelnen Shop fällt es kaum auf. Sobald ein zweiter oder dritter Kanal dazukommt, häufen sich dieselben drei Probleme.

1

Bestände laufen pro Kanal auseinander

Der Shop führt eine eigene Zahl, Amazon und OTTO eigene, und am Monatsende gleicht jemand von Hand ab, was wirklich verkauft wurde. Das kostet Marge und im Zweifel den Amazon-Account-Status.

Lösung

Das ERP führt Inventory als einzige verbindliche Bestandsquelle, alle Kanäle ziehen ihre Verfügbarkeit aus derselben Zahl.

2

Der native Amazon-Connector trägt nur den Anfang

Odoos sale_amazon-Connector synchronisiert nur Bestellungen. Gebühren, Disputes und Refunds bleiben in Seller Central, eine Rechnung an den Amazon-Kunden entsteht nicht.

Lösung

ChannelEngine plus ein eigenes Integrations-Framework schließen Gebühren-, Retouren- und Rechnungslogik über eine API für viele Marktplätze.

3

Kein nativer Shopify-Connector

Odoo bringt native Connectoren für Amazon, eBay, Shopee und Lazada mit, aber keine native Integration für Shopify, Shopware oder OTTO, obwohl die meisten D2C-Marken genau dort verkaufen.

Lösung

Ein eigener, produktiv genutzter Shop-Connector macht das ERP zum Hub hinter Shopify, WooCommerce oder Shopware.

Was ein E-Commerce-Backend im Kern tragen muss

Vier Bausteine entscheiden, ob das ERP wirklich zum Hub hinter deinen Kanälen wird, statt eine weitere Insel zu sein.

Ein Bestand für alle Kanäle

Shop, Amazon, OTTO und weitere Marktplätze ziehen ihre Verfügbarkeit aus derselben Quelle.

Order Management aus jedem Kanal

Aufträge aus Shop, Marktplatz und B2B laufen in einem gemeinsamen Auftragsbestand zusammen.

Versand- und 3PL-Anbindung

Carrier-Anbindung über Aggregatoren wie Sendcloud, bei Bedarf eine eigene, tiefere 3PL-Integration.

OSS-VAT und DATEV im Volumen

Grenzüberschreitender Versand und der komplette Beleg-Fluss laufen automatisiert in die Buchhaltung.

Die Lösung

Was den Unterschied zwischen Insel und Hub macht

Zusätzlich erforderlich

Ein eigener Shop-Connector hält Shopify, WooCommerce oder Shopware bidirektional mit Bestand und Auftrag synchron
Eine Connector-Schicht wie ChannelEngine bündelt Amazon, eBay, OTTO und Kaufland hinter einer einzigen API
Stock-Export-Logik aus Inventory spielt Bestände mit Puffern und Regeln zuverlässig in jeden Kanal zurück
Eigene Beleg- und Buchungslogik verarbeitet Marktplatzgebühren, Refunds und OSS-VAT auch im Volumen automatisiert

Vier Bausteine, ein Backend

Frau sitzt mit Laptop und Kreditkarte im Wohnzimmer und kauft online ein

Eigener Online-Shop

Shopify, WooCommerce oder Shopware bleiben vorne, das ERP wird zum Hub für Bestand, Auftrag und Beleg dahinter.

Langes Lagerregal mit gestapelten, foliierten Warenpaletten in einem Distributionszentrum

Marktplätze & Amazon

Der native Amazon-Connector deckt nur den Order-Sync ab, den Rest schließt eine Connector-Schicht für viele Marktplätze.

Lagermitarbeiter scannt eine Palette mit einem Handscanner und hält ein Tablet

Fulfillment & Versand

Eigenes Lager, ein 3PL-Dienstleister oder Dropshipping, angebunden an Carrier wie DHL, DPD oder über Sendcloud.

Taschenrechner neben einem Laptop und einem Notizbuch auf einem Holzschreibtisch

Buchhaltung & OSS-VAT

DATEV-Anbindung und das OSS-Verfahren verarbeiten Belege, Gutschriften und Steuerkorrekturen im Volumen automatisch.

Öffentliche Kundenbeispiele aus dem ruhrdot-Portfolio

100.000+The Quality Group: Rechnungen pro Tag automatisiert mit Odoo
50.000+More Nutrition: Bestellungen pro Tag über Shopify und Xentral
3.000PURISH: Bestellungen pro Tag vollautomatisiert mit Odoo & Shopify
Multichannel-Alltag

Was sich mit einem integrierten Backend ändert

Vorher

Nachher

Bestand

läuft je Kanal auseinander, Overselling fällt erst beim Stornieren auf
eine Quelle spiegelt Verfügbarkeit in Echtzeit auf alle Kanäle

Amazon & Marktplätze

nativer Connector deckt nur Bestellungen ab, Gebühren bleiben in Seller Central
eine Connector-Schicht bündelt Amazon, eBay, OTTO und Kaufland hinter einer API

Shopify

läuft als vierte Insel neben dem ERP
wird über einen eigenen Connector zum Frontend vor dem ERP-Backend

Buchhaltung

OSS und DATEV werden im Monatsabschluss von Hand nachgerechnet
Beleg, Gutschrift und Steuerkorrektur laufen über alle Kanäle automatisch zusammen

So ordnen wir dein Multichannel-Setup ein

Vier Punkte klären wir im ersten Gespräch.

1

Kanäle und Volumen aufnehmen

Welche deiner Shops und Marktplätze wirklich hinter einem gemeinsamen Backend stehen sollen.

2

Bestands- und Beleg-Risiken prüfen

Wo Overselling, offene OSS-Meldungen oder ungeklärte Marktplatzgebühren vor dem nächsten Ausbau stehen.

3

Connector-Bedarf einordnen

Welcher Anbindungsweg trägt, vom einzelnen Shop-Connector bis zur vollen Marktplatz-Schicht.

4

Realistischen Einführungspfad zeichnen

Wie Migration, Anbindung und Go-live ohne Umsatzausfall im laufenden Geschäft ablaufen.

Wann ein integriertes Backend nicht das nächste Projekt ist

Ein Multichannel-Backend löst nicht jedes Problem: bei diesen Signalen lohnt sich zuerst ein anderer Schritt.

Nur ein Kanal läuft sauber

Ohne zweiten Kanal und ohne Bestandsschmerz ist die volle Marktplatz-Schicht noch kein nächstes Projekt.

Headless-Frontend ist Pflicht

Ist der Storefront auf maximale Conversion oder ein entkoppeltes Frontend ausgelegt, bleibt der spezialisierte Shop vorne.

Produktstamm ist nicht gepflegt

Ein ERP ohne saubere Stammdaten verteilt Fehler nur schneller über mehr Kanäle.

Viele Anbindungen wirken breit, sind aber flach

Ein gelisteter Connector nützt wenig, wenn er nur täglich CSV synchronisiert statt in Echtzeit.

Multichannel als reines IT-Projekt gedacht

Der häufigste Fehler: Kanalstrategie und Betriebsprozesse werden nicht mitgedacht.

Odoo Silver Partner

Als zertifizierter Odoo Silver Partner bauen wir Shop- und Marktplatz-Connectoren, Stock-Export-Logik und Beleg-Automatisierung für wachsende Multichannel-Marken. Über 100 ERP-Projekte im deutschen Mittelstand.

Odoo
Fit-Check

Fünf Signale für ein integriertes E-Commerce-Backend

  1. Verkauf über Shopify, Amazon oder weitere Marktplätze gleichzeitig

  2. Erste Überverkäufe oder monatlicher Handabgleich der Bestände

  3. Der native Marktplatz-Connector deckt nur Bestellungen, nicht Gebühren und Retouren

  4. OSS-VAT oder DATEV wird im Volumen von Hand zusammengerechnet

  5. Jeder neue Kanal bekommt eine eigene, brüchige Brücke statt einer Anbindung

Dann trägt ein integriertes Backend

Bestand, Auftrag, Beleg und DATEV laufen dann über alle Kanäle in einem System zusammen, statt in einer weiteren Insel.

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FAQ

Häufige Fragen zu ERP im E-Commerce

Ob ein integriertes Backend deinen Multichannel-Handel trägt, klären wir gerne

Das lässt sich in einem ersten Gespräch zur Odoo- oder Xentral-Anbindung sauber einordnen.

Nico Ziemski
Nico Ziemski
Co-Founder · Head of ERP
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