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Entwickler vor mehreren Bildschirmen mit vernetzten Systemen

Eine Engine für alle Odoo-Anbindungen: konfigurieren statt entwickeln

Shop, Marktplatz, Logistik, ein Drittsystem: Jede dieser Anbindungen läuft bei uns über dieselbe Basis, unsere Integrations-Engine im Modul rd_integrations. Statt jede Odoo-Schnittstelle als eigenes Entwicklungsprojekt zu bauen, orchestriert eine Engine die Datenflüsse. Das Ergebnis: Eine neue Anbindung ist meist Konfiguration, kein eigenes Projekt.

In Deutschland entwickelt und im laufenden Betrieb erprobt

Wir entwickeln und pflegen unsere Anbindungen selbst. Die Entwicklung erfolgt in Deutschland, der Support ist deutschsprachig und die Lösungen sind nach höchsten Standards entwickelt. Unsere Module sind nicht allein für Demo-Umgebungen gebaut. Sie laufen in Setups mit hohem Auftragsvolumen und mehreren angebundenen Systemen. Entwicklung, ERP-Integration und Betreuung nach dem Go-live kommen dabei aus einer Hand.
Odoo Silver PartnerOdoo 19, zertifiziert
100+ERP-Projekte als Basis
Aus deutscher Entwicklungselbst gebaut & gepflegt
Eine Enginefür alle Kanäle

Was die Integrations-Engine ausmacht

Die Engine ist die gemeinsame Grundlage, auf der alle unsere Anbindungen laufen, von Shop und Marktplatz bis Logistik und Drittsystem.

Ein einheitliches Betriebsbild

Alle Kanäle laufen über dieselbe Engine, mit dem gleichen Blick auf Status, Läufe und Fehler. Zehn Anbindungen lassen sich wie eine steuern.

Anbindung als Konfiguration

Eine neue Schnittstelle entsteht durch Konfigurieren statt Neuentwicklung. Die Basis steht, angebunden wird über einen Plugin-Ansatz.

Wiederverwendbar und erweiterbar

Kundenspezifische Logik legt sich sauber oben drauf, ohne die Basis zu forken. So bleiben Odoo-Updates möglich.

Skaliert mit dem Geschäft

Dieselbe Engine bedient den einzelnen Shop und den Multi-Kanal-Betrieb mit vielen Systemen gleichzeitig.

Mit Unternehmen wie Fulex, CFAB und Zeitgeist arbeiten wir an genau solchen Anbindungen.

BASF
DHL
RWE
Krombacher
More Nutrition
ESN
CFAB
Hey Marly
3Bears
Rot-Weiss Essen

KPI

Weniger Entwicklung pro Anbindung

  • Weniger Entwicklungsaufwand pro Anbindung, eine kürzere Zeit bis zur ersten produktiven Übertragung
  • Ein System statt vieler Insellösungen
  • Ein Betrieb, der Fehler früh sichtbar macht. Das senkt laufende Kosten und Risiko zugleich
250.000
Bestellungen in 24 Stunden hat unser Shopify-Connector auf derselben Engine verarbeitet
35.000
Sendungen/Tag laufen bei einem E-Commerce-Fulfiller über Odoo als Lagerkern

Eine Engine statt Schnittstellen-Zoo

Der naheliegende Weg

ist, jede Schnittstelle einzeln zu bauen: ein Skript für den Shop, ein zweites für den Marktplatz, ein drittes für den Versand, bis es zehn Skripte sind, die niemand mehr überblickt.

Unsere Engine

bringt Monitoring, protokollierte Läufe und No-Code-Zuordnungen für alle Kanäle mit. Kommt ein neues System dazu, wird das Betriebsbild erweitert, statt eine weitere Insel zu bauen.

Fehler, die auffallen, bevor die Kundschaft sie sieht

Jeder Datenlauf wird protokolliert, Fehler werden erkannt statt still verschluckt.

Jeder Lauf wird protokolliert

Fehler werden erkannt

Verantwortliche werden automatisch benachrichtigt

rd_api für Inbound-Webhooks

Transformation

Wann sich eine zentrale Engine lohnt

Eine gemeinsame Engine lohnt sich nicht in jedem Fall. Ob sie den Unterschied macht oder ein schlankerer Weg genügt, hängt an der Zahl der Systeme und am Volumen, das darüber läuft.

Sie passt, wenn

  • mehrere Kanäle oder Systeme an Odoo hängen und ein gemeinsames Betriebsbild brauchen
  • Anbindungen unter Last laufen und Fehler früh sichtbar sein müssen
  • absehbar weitere Systeme dazukommen, die sich ohne neues Projekt anschließen lassen sollen

Ein schlankerer Weg reicht, wenn

  • nur eine einzige, stabile Schnittstelle mit kleinem Volumen gebraucht wird
  • eine einfache Standardabbildung günstiger ausfällt als eine gemeinsame Basis

FAQ

Häufige Fragen zur Odoo-Integration

Ob eine gemeinsame Engine zur jeweiligen Systemlandschaft passt, klären wir gerne

Das lässt sich in einem ersten Gespräch schnell einordnen. Es ist unverbindlich und kostenlos.

Wir klären:
  • welche Systeme heute an Odoo hängen und wo Handarbeit oder Insellösungen entstehen
  • wie der Datenfluss konkret aussieht, also was rein, was raus und wie oft
  • Aufwand, Dauer und eine grobe Einordnung
Nico Ziemski
Nico Ziemski
Co-Founder · Head of ERP