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Gestapelte Kartons mit blauem Klebeband für den Online-Versand

Shopify und Odoo in einem durchgängigen Fluss, ohne Handarbeit

Der Shop läuft über Shopify, das Geschäft dahinter über Odoo, von Lager und Einkauf bis zur Buchhaltung. Unser Shopify-Connector hält beide Seiten nahezu in Echtzeit zusammen: Bestellungen laufen automatisch in Odoo ein, Bestände und Preise gehen zurück in den Shop, Versand und Sendungsverfolgung werden gemeldet, in beide Richtungen, ohne dass jemand Daten abtippt.

In Deutschland entwickelt und im laufenden Betrieb erprobt

Wir entwickeln und pflegen unsere Anbindungen selbst. Die Entwicklung erfolgt in Deutschland, der Support ist deutschsprachig und die Lösungen sind nach höchsten Standards entwickelt. Unsere Module sind nicht allein für Demo-Umgebungen gebaut. Sie laufen in Setups mit hohem Auftragsvolumen und mehreren angebundenen Systemen. Entwicklung, ERP-Integration und Betreuung nach dem Go-live kommen dabei aus einer Hand.
Odoo Silver PartnerOdoo 19, zertifiziert
100+ERP-Projekte als Basis
Aus deutscher Entwicklungselbst gebaut & gepflegt
250.000 Bestellungen/Tagerprobt

Was der Shopify-Connector übernimmt

Die Anbindung deckt den ganzen Weg von der Bestellung bis zum Versandavis ab, in beide Richtungen und ohne manuelle Zwischenschritte.

Bestell-Import in nahezu Echtzeit

Neue Bestellungen landen sofort in Odoo, per Webhook und mit einem zusätzlichen Abgleich als Sicherheitsnetz.

Bestands-Synchronisation

Odoo hält den Shop-Bestand aktuell, pro Shopify-Standort, mit selbstkorrigierendem Abgleich. Das senkt Überverkäufe.

Fulfillment und Tracking zurück in den Shop

Inklusive Teil- und Mehrpaket-Sendungen, sodass die Kundschaft ihre Sendungsverfolgung automatisch bekommt.

Produktdaten in beide Richtungen

Produkte und Varianten aus Shopify nach Odoo übernehmen und umgekehrt, inklusive Preise und Streichpreise.

Retouren, Rückerstattungen und Stornos

Retouren, Refunds und Cancellations aus Shopify werden jeweils sauber nach Odoo übernommen und verbucht.

Unbezahlte Aufträge

Offene Bestellungen werden automatisch nachgehalten und aktualisiert, sobald sich ihr Zahlungsstatus ändert.

Steuern, Währungen und Rabatte

Fremdwährungen, Steuersätze und Aktionen werden auf die passenden Odoo-Konten, Steuern und Auftragspositionen abgebildet.

B2B über Shopify Plus

Zahlungsziele je Kunde und Import der USt-IdNr. für die korrekte steuerliche Behandlung von Geschäftskunden.

Anspruchsvolle Setups

Teilzahlungen und offene Bestellungen, Draft Orders, POS- und Subscription-Bestellungen laufen mit.

Mit Unternehmen wie Fulex, CFAB und Zeitgeist arbeiten wir an genau solchen Anbindungen.

BASF
DHL
RWE
Krombacher
More Nutrition
ESN
CFAB
Hey Marly
3Bears
Rot-Weiss Essen

Bis zu 250.000 Bestellungen an einem Tag

Der komplette Weg von der Bestellung bis zum Versandavis läuft automatisch. Das senkt den manuellen Aufwand deutlich und nimmt die typischen Fehlerquellen aus dem Prozess: Überverkäufe, falsche Bestände, vergessene Tracking-Infos. Und er hält Lastspitzen aus.
  • 250.000
    Bestellungen in 24 Stunden verarbeitet
  • 15 Mio. €+
    Umsatz einer D2C-Marke, durchgängig von Shopify über Odoo bis ins Fulfillment
  • GoBD/DATEV-konform
    Massen-Rechnungen aus Shopify und Amazon für eine Gruppe mit mehreren D2C-Marken

Was unsere Odoo-Module von anderen Drittanbieter Apps unterscheidet

Fertige Odoo-Module gibt es viele. Entscheidend ist, wie sie entwickelt wurden, wie gut sie zusammenspielen und wer sie nach der Einführung betreut.

Aus realen Projekten entwickelt

Unsere Module entstehen aus konkreten Anforderungen im laufenden Betrieb. Dabei fließen auch die Sonderfälle ein, die sich erst bei höheren Auftragsmengen und komplexeren Abläufen zeigen.

Eine gemeinsame technische Basis

Alle Module nutzen dasselbe Integrations- und Versand-Framework inklusive Monitoring. Dadurch lassen sie sich kombinieren und erweitern, ohne für jede Anbindung eine eigene Lösung aufzubauen. Auch künftige Odoo-Updates bleiben möglich.

Entwicklung über das Modul hinaus

Reicht ein bestehendes Modul nicht aus, ergänzen wir es um individuelle Anbindungen, REST-APIs oder Middleware bis hin zur Maschine. Maßgeblich ist dabei immer der durchgängige Prozess im ERP.

Betreuung nach dem Go-live

Wir liefern nicht nur das Modul, sondern binden es an die jeweiligen Abläufe an und betreuen es auch nach der Einführung weiter.

Was alle unsere Shop-Connectoren mitbringen

Der Shopify-Connector teilt seine Basis mit unseren übrigen Shop- und Marktplatz-Anbindungen. Auch für WooCommerce, Shopware und die Marktplätze über ChannelEngine gibt es dieselbe Anbindung auf derselben Basis.

Rechnungs-Automatisierung

Belege entstehen automatisch aus den Bestellungen im Odoo-Kern, sauber Richtung Buchhaltung mit GoBD- und DATEV-Kontext.

Eingebaute Dashboards

E-Commerce-Kennzahlen wie Bestellungen, Umsätze und Kanäle direkt in Odoo, ohne separaten Report-Bau.

Multi-Company und Multi-Brand

Mehrere Shops, Marken und Gesellschaften auf einer Datenbasis, sauber getrennt und trotzdem gemeinsam auswertbar.

Betriebssicherheit aus der Basis

Monitoring, protokollierte Läufe und Fehler-Alarmierung kommen aus der Integrations-Engine.

Transformation

Wann sich der Shopify-Connector lohnt

Ein eigener Connector lohnt sich nicht in jedem Fall. Ob er den Unterschied macht oder ein einfacher Weg genügt, hängt vom Setup ab.

Er passt, wenn

relevante Bestellmengen über Shopify laufen und die Bestände sauber in Odoo geführt werden sollen
mehrere Shops, Marken oder Gesellschaften zusammenlaufen sollen
Lastspitzen, Retouren oder B2B-Fälle den Standard heute an die Grenze bringen

Ein schlankerer Weg reicht, wenn

kleine, konstante Mengen ohne Sonderfälle abgewickelt werden
eine einfache Standardabbildung den Fall günstiger abdeckt als eine tiefe Anbindung

FAQ

Häufige Fragen zur Shopify-Anbindung

Ob der Shopify-Connector zum jeweiligen Prozess passt, klären wir gerne

Das lässt sich in einem ersten Gespräch schnell einordnen. Es ist unverbindlich und kostenlos.

Wir klären:
  • ob der Connector zum Shop- und Fulfillment-Prozess passt und was die Anbindung leisten soll
  • wie der Datenfluss konkret aussieht, also was rein, was raus und wie oft
  • Aufwand, Dauer und eine grobe Einordnung
Nico Ziemski
Nico Ziemski
Co-Founder · Head of ERP