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Databricks Lakehouse für die Verlagsgruppe: von Excel-Silos zur Single Source of Truth

Databricks Lakehouse für die Verlagsgruppe: von Excel-Silos zur Single Source of Truth

Wie eine regionale Verlagsgruppe Reporting, Excel-Strecken und Datensilos auf einem Databricks Lakehouse konsolidiert und eine Single Source of Truth aufbaut.

Lesedauer6 Min.
VeröffentlichtJuli 2026

Die wichtigsten Ergebnisse

  • 0 % Abweichung nachgewiesen

    Alte und neue Reports liefen synchron — erst als alle 26 Datensets deckungsgleich waren, wurde die Legacy-Strecke abgeschaltet.

  • 3 Quellsysteme, ein Master-Key

    Kampagnenausgaben, Conversions und Abo-Lebenszyklus laufen erstmals auf einem gemeinsamen Abonnenten-Schlüssel zusammen.

  • Blaupause statt Einzellösung

    Der erste Workload beweist die Grundprinzipien der zentralen Datenstrategie — jeder weitere übernimmt Definitionen, statt eigene Kennzahlenlogik aufzubauen.

  • Metadatengetriebene Ingestion

    Neue Tabellen werden per Konfiguration registriert — die Pipeline-Definition bleibt für alle Quellen gleich.

Zusammenfassung

Der Kunde ist eine regionale Verlagsgruppe mit klassischer Zeitungsherkunft und breitem digitalem Publishing-Geschäft. Über die Jahre sind mehrere Geschäftsbereiche mit eigenen Systemlandschaften, Reports und Kennzahlenlogiken gewachsen: Redaktion und Vertrieb, Abo-Management, Anzeigen, Finance und Logistik. Für die konzernweite Steuerung soll daraus eine gemeinsame Datenbasis entstehen, auf der alle Bereiche mit einheitlichen Definitionen, nachvollziehbaren Datenständen und validierten Kennzahlen arbeiten.

Die IT-Services-Einheit übernimmt die Plattform-Ownership und treibt den Aufbau als zentraler Sponsor. Dort liegen Governance, technische Standards, Infrastruktur und Betriebsmodell zusammen. Die fachliche Ownership bleibt pro Workload bei den Data-Ownern der Geschäftsbereiche. Bereichsleitungen bringen Anforderungen, Prioritäten und Abnahme ein. So entsteht ein Modell, das zentrale Plattformverantwortung mit klarer fachlicher Verantwortung verbindet.

Übersicht

Kunde
Medienverlag
Anonymisierte Referenz

Verwendete Technologien & Systeme

Azure Cloud
Azure Cloud
Power BI
Power BI
Databricks Unity Catalog
Databricks Unity Catalog
SQL Warehouse
SQL Warehouse
Databricks Delta Lake
Databricks Delta Lake
Die Transformation

Von verteilten Auswertungen zur konzernweiten Datenbasis.

01Ausgangssituation

Wenn jeder Bereich sein eigenes Reporting baut.

Die Daten der Verlagsgruppe lagen verteilt in zahlreichen operativen Systemen. Abo-Management, Provisions- und Kostenrechnung, Web-Analytics, Finance und Controlling arbeiteten mit eigenen Datenmodellen, eigenen Formaten, eigenen Governance-Regeln und eigenen Reporting-Werkzeugen. Jeder Bereich konnte seine operative Sicht abbilden, eine belastbare Gesamtsicht auf die Gruppe entstand daraus nur mit hohem manuellem Aufwand.

Reports basierten auf systemspezifischen Exporten, älteren RDL-Berichten und manueller Excel-Konsolidierung. Finance-Reporting lief zusätzlich über ein externes Finance- und Controllingsystem als de-facto Sammelschicht. Wer Kampagnenleistung, Vertriebskanal, Aboentwicklung und finanzielle Wirkung gemeinsam analysieren wollte, musste Daten aus mehreren Quellen jedes Mal neu zusammenführen, prüfen und abstimmen.

Für die Fachbereiche entstand daraus ein struktureller Engpass. Jede neue Analysefrage erzeugte neue Abstimmungs- und Integrationsarbeit. Kennzahlenlogiken wurden mehrfach gepflegt, Datenstände mussten manuell abgeglichen werden und fachliche Definitionen blieben an einzelne Systeme oder Reports gebunden. Bereichsübergreifende Datenprodukte konnten so kaum wiederverwendbar entstehen.

Für die Verlagsgruppe wurde klar: Die nächste Entwicklungsstufe braucht eine konsolidierte Datenbasis mit gemeinsamen Master-Keys, einheitlichen Kennzahlendefinitionen, zentraler Governance und nachvollziehbarer Datenherkunft. Erst daraus entsteht eine Single Source of Truth, die Reporting, Controlling und Analytics über mehrere Geschäftsbereiche hinweg zuverlässig trägt.

Medienverlag: Kapitel 01
02Herausforderung

Punktlösung oder konzernweite Plattform?

Die naheliegende Antwort wäre eine isolierte Reporting-Lösung für den ersten Geschäftsbereich gewesen: ein neues Warehouse, ein spezialisiertes BI-Tool oder ein weiterer zentraler Datentopf für genau diesen Use Case. Für die Verlagsgruppe hätte das ein bekanntes Muster fortgesetzt: zusätzliche technische Schichten, neue Zuständigkeiten und weitere Abstimmung zwischen getrennten Datenwelten.

Gemeinsam mit ruhrdot bewertete das Verlagshaus deshalb nicht nur den ersten Workload, sondern das Zielbild für die gesamte Datenplattform. Entscheidend waren heterogene Quellen, Governance ab Tag 1, belastbare BI-Nutzung und ein Betriebsmodell, das weitere Geschäftsbereiche schrittweise aufnehmen kann. Jeder neue Bereich sollte auf dem Fundament aufbauen, das mit dem ersten Workload entsteht.

Bewertet wurden neben Databricks auch klassische Warehouse-Setups und ein reiner Data-Lake-Ansatz mit BI-Aufsatz. Klassische Warehouse-Architekturen passten gut zu strukturierten Reporting-Daten, waren für Datei-Feeds, API-Antworten und semi-strukturierte Quellen aber weniger flexibel. Ein reiner Data Lake bot viel Freiheit für Rohdaten, brachte für Finance, Controlling und Governance jedoch zusätzlichen Modellierungs- und Betriebsaufwand mit sich. Für die Verlagsgruppe zählte die kombinierte Bewertung entlang von Quellen-Heterogenität, Governance-Reife, BI-Konsum und Roadmap-Fähigkeit.

Databricks überzeugte, weil Lakehouse-Architektur, Unity Catalog als konzernweite Governance-Schicht und ein Multi-Workload-Blueprint zusammenkommen. Jeder Geschäftsbereich wird als eigenständiger, wiederverwendbarer Workload aufgebaut und nutzt dieselbe Plattformgrundlage: gemeinsame Kataloge, zentrale Zugriffsmodelle, nachvollziehbare Lineage und eine einheitliche BI-Schicht.

Medienverlag: Kapitel 02
03Strategie

Blueprint zuerst, Workloads danach.

Vor dem Aufbau des ersten Workloads entstand gemeinsam mit ruhrdot ein Plattform-Blueprint für die gesamte Verlagsgruppe. Er definiert, wie ein Datenprodukt auf dem Lakehouse strukturiert wird, welche Standards für Namensgebung, Metadaten, Ownership und Zugriffe gelten und wie neue Geschäftsbereiche auf die Plattform onboarded werden.

Die Architektur folgt einem klaren, wiederverwendbaren Muster: Bronze, Silver und Gold als verbindliche Medallion-Layer, Unity Catalog als Governance-Rückgrat und Delta Lake als Storage-Fundament. Databricks Asset Bundles sorgen dafür, dass jeder neue Workload aus demselben technischen Template heraus aufgebaut, versioniert und ausgerollt wird.

Damit entsteht eine Plattformlogik, die über den ersten Use Case hinaus trägt. Neue Quellen, Kennzahlen und Reports werden nicht mehr als Einzellösung aufgebaut, sondern als wiederverwendbare Datenprodukte innerhalb derselben Architektur. Jeder Geschäftsbereich bekommt fachliche Eigenständigkeit, arbeitet aber auf gemeinsamen Standards für Datenqualität, Berechtigungen, Lineage und Betrieb.

Enablement ist Teil der Strategie. Interne Owner in den Geschäftsbereichen sollen ihre Datenprodukte langfristig selbst pflegen, neue Quellen nach dem definierten Muster anbinden und Zugriffe im Katalog eigenständig steuern. Die IT-Services-Einheit stellt dafür Plattform, Governance und Betriebsrahmen bereit.

Leitprinzip: Die Plattform gehört der Gruppe. Jeder Workload folgt demselben Muster und erweitert die gemeinsame Datenbasis.
Medienverlag: Kapitel 03
04Lösung

Kampagnen- und Abonnement-Analytics als erster produktiver Workload.

Der erste produktive Workload bündelt Kampagnen- und Abonnement-Analytics und dient zugleich als Blaupause für die zentrale Datenstrategie der Verlagsgruppe. Gemeinsam mit ruhrdot wurde der Use Case so geschnitten, dass er einen konkreten fachlichen Mehrwert liefert und gleichzeitig die Grundprinzipien der künftigen Plattform beweist: gemeinsame Master-Keys, einheitliche Datenmodelle, klare Ownership, nachvollziehbare Qualitätssicherung und wiederverwendbare BI-Strukturen.

Im Mittelpunkt steht die Verbindung von drei zuvor getrennten Quellsystemen auf einem gemeinsamen Master-Key für den Abonnentenbestand. Kampagnenausgaben, Conversions und Abo-Lebenszyklus laufen dadurch auf einer konsolidierten Grundlage zusammen. Aus einzelnen Reports entsteht ein durchgängiges Analysemodell, das Kampagnenkontakt, Vertragsabschluss und Entwicklung des Abonnements als zusammenhängende Kette abbildet.

Die Ingestion ist metadatengetrieben aufgebaut. JDBC-Quellen wie SQL Server und Sybase ASE, REST-APIs und Datei-Feeds werden über Lakeflow Declarative Pipelines eingebunden. Neue Tabellen werden über eine zentrale Konfiguration registriert; die Pipeline-Definition bleibt für alle Quellen gleich. Datenqualitäts-Erwartungen laufen deklarativ inline mit, Outputs werden gegen die Systeme validiert, die sie ersetzen.

Der gemeinsame Master-Key wird in Silver konsolidiert und in Gold als bereinigte Dimension bereitgestellt. Damit entsteht ein wiederverwendbarer Kern für weitere Datenprodukte rund um Abonnenten, Kampagnen, Vertriebskanäle und Erlöse. Diese Modellierung ist Teil der zentralen Datenstrategie: fachliche Entitäten werden einmal sauber definiert und anschließend über mehrere Workloads hinweg nutzbar gemacht.

Die BI-Schicht ist als gemeinsame Ressource für alle Workloads angelegt. Konformierte Dimensionen und ein zentraler Power-BI-Layer werden über Bereichsgrenzen hinweg wiederverwendet. Jeder neue Workload ergänzt die bestehende Modellschicht um bereichsspezifische Fakten und übernimmt zentrale Definitionen, statt eigene Kennzahlenlogiken aufzubauen.

ruhrdot begleitete den Aufbau als Consulting- und Umsetzungspartner: von der fachlichen Strukturierung des Use Cases über Architekturentscheidungen und Datenmodellierung bis zur technischen Umsetzung in Databricks. Dabei wurde der erste Workload bewusst als produktionsnaher Referenzpfad aufgebaut. Die Verlagsgruppe erhält damit keine Einzellösung für Kampagnen-Reporting, sondern einen belastbaren Einstieg in eine konzernweite Data Strategy.

Für den ersten Workload wurde die Ablösung parallel zum Bestand gefahren: alte und neue Reports liefen für einen definierten Zeitraum synchron, jede Kennzahl wurde datenset-genau verglichen. Erst als die Übereinstimmung über alle 26 Datensets belastbar war, wurde die Legacy-Strecke abgeschaltet.

Medienverlag: Kapitel 04
1Zentrales Lakehouse für die Gruppe
0 % Abweichungüber alle 26 validierten Datensets
3 Quellsystemeauf einem Abonnenten-Master-Key

Zielarchitektur

Multi-Workload Lakehouse für die Verlagsgruppe.

Heterogene Quellsysteme laufen über metadatengetriebene Pipelines in eine zentrale Lakehouse-Architektur auf Databricks. Medallion-Layer, gemeinsame BI-Schicht und Multi-Workload-Blueprint, governance-geführt über Unity Catalog. Quellsysteme Databricks Data Intelligence Platform (Managed · Azure · Unity Catalog) Workloads BI & Konsum (gemeinsame Schicht über alle Workloads) Deployment & Betrieb: Databricks Asset Bundles · Lakeflow Jobs · Runbooks.

Bausteine

  • Abo-Management: Abonnentenbestand · Lebenszyklus · Kampagnenzuordnung
  • Provisions- und Kostenrechnung: Vertriebsprovisionen · Kostenstellen
  • Web-Analytics: digitale Reichweite · Conversions
  • Finance und Controlling: GL-Buchungen · Stammdaten · Plan- und Forecast-Daten
  • Weitere Fachsysteme: Anzeigen · Logistik · Redaktion (auf der Roadmap)
  • Governance: Unity Catalog · RBAC · Lineage · Audit
  • Data Ingestion: Bronze (Raw) zu Silver (Cleansed) zu Gold (Business-ready)
  • Foundation: Delta Lake · Lakeflow Declarative Pipelines · Databricks Asset Bundles · Azure
Platform Outcomes

Was die Plattform strukturell liefert.

Konsolidierung zur Single Source of Truth

Manuelle Excel-Strecken, systemspezifische Exporte und parallele Reporting-Logiken werden schrittweise durch validierte Datenprodukte im Lakehouse ersetzt. Fachbereiche, Finance, Controlling und Management arbeiten damit auf gemeinsamen Datenständen, einheitlichen Definitionen und geprüften Kennzahlen.

Automatisierung statt manueller Abstimmung

Daten werden automatisiert ingestiert, transformiert, validiert und für Reporting bereitgestellt. Wiederkehrende Abstimmungen zwischen Quellsystemen, Excel-Dateien und Legacy-Reports werden durch reproduzierbare Pipelines, dokumentierte Validierungen und überwachte Jobs ersetzt.

Blueprint für weitere Geschäftsbereiche

Jeder Bereich wird als eigener Workload nach demselben Muster aufgebaut: Bronze, Silver, Gold, deklarative Pipelines, klare Ownership und dokumentierte Betriebsprozesse. Neue Bereiche starten auf einer bestehenden Struktur.

Gemeinsame Modelle und BI-Schicht

Konformierte Dimensionen und ein zentraler Power-BI-Layer werden über Bereichsgrenzen hinweg wiederverwendet. Neue Workloads ergänzen bereichsspezifische Fakten und nutzen bestehende Definitionen als Grundlage.

Standardisierte Ingestion aus heterogenen Quellen

JDBC-Quellen, REST-APIs und Datei-Feeds werden über Lakeflow Declarative Pipelines angebunden. Neue Quellen folgen demselben metadatengetriebenen Muster.

Datenqualität direkt in der Pipeline

Datenqualitäts-Erwartungen laufen deklarativ mit der Verarbeitung. Outputs werden gegen bestehende Systeme validiert, im ersten Workload mit 0 % Abweichung gegenüber 26 von 26 Legacy-Datensets.

Governance über Unity Catalog

Ownership, Zugriffsrechte und Lineage werden zentral im Katalog gesteuert. Fachbereiche arbeiten mit klaren Verantwortlichkeiten, während die IT-Services-Einheit Plattform, Standards und Betriebsrahmen bereitstellt.

Vorher / Nachher

Was sich konkret verändert hat

Vorher

Nachher

Bereichsübergreifende Sicht

Kampagnen, Kanäle und Aboergebnisse lagen getrennt in operativen Silos.
Kampagnenleistung, Vertriebskanal und Abo-Lebenszyklus werden auf einem gemeinsamen Master-Key analysierbar.

Reporting

Reports entstanden aus Exporten, RDL-Berichten und manueller Excel-Konsolidierung.
Power BI und Excel greifen auf kuratierte Gold-Tabellen in Databricks zu. Die Konsolidierung läuft automatisiert im Lakehouse.

Datenqualität

Abweichungen wurden spät sichtbar und mussten manuell zwischen Reports und Quellsystemen geprüft werden.
Datenqualitäts-Erwartungen laufen direkt in der Pipeline. Ergebnisse werden reproduzierbar gegen bestehende Referenzdaten validiert.

Governance

Ownership, Zugriffe und Definitionen waren je System unterschiedlich geregelt.
Unity Catalog steuert Ownership, Zugriffe und Lineage konzernweit über alle Workloads hinweg.

Onboarding neuer Bereiche

Jeder neue Bereich erzeugte neue Sonderintegration, neue Reporting-Logik und neue Abstimmung.
Neue Bereiche übernehmen den Blueprint, setzen ihren Workload auf und docken an bestehende Modelle und BI-Strukturen an.

Nächste Schritte

Auf dem Blueprint bauen die weiteren Workloads auf.

Der erste Workload zeigt, dass das Muster für die Verlagsgruppe trägt: zentrale Plattform, klare Governance, wiederverwendbare Datenmodelle und validierte Kennzahlen. Die nächsten Ausbaustufen folgen demselben Prinzip.

1

Finance- und Controlling-Reporting migrieren

Finance- und Controlling-Daten werden als nächster Workload auf das Lakehouse überführt. GL-Buchungen, Stammdaten sowie Plan- und Forecast-Daten laufen im gleichen Bronze-Silver-Gold-Muster und bauen auf den bestehenden Plattformstandards auf.

2

Weitere Fachbereiche onboarden

Anzeigen, Logistik und Redaktion folgen als nächste Bereiche. Jeder Workload übernimmt den bestehenden Blueprint, nutzt zentrale Governance und dockt an die gemeinsame BI-Schicht an.

3

Advanced Analytics und KI vorbereiten

Auf dem konsolidierten Datenbestand entstehen bereichsübergreifende Analysen und erste KI-gestützte Use Cases für Vertrieb, Marketing und Redaktion. Reporting, Analytics und KI arbeiten damit auf denselben geprüften Datenprodukten.

Steht ihr vor einer ähnlichen Konsolidierungsaufgabe?

Viele Organisationen wachsen über Jahre in getrennten Systemlandschaften: operative Anwendungen, Fachbereichsreports, Excel-Strecken, BI-Modelle und Finance-Auswertungen entwickeln sich parallel. Irgendwann wird daraus eine strukturelle Frage: Welche Datenbasis trägt Reporting, Governance und Analytics für mehrere Bereiche gleichzeitig? Wir prüfen mit euch, ob ein Lakehouse-Ansatz für eure Ausgangslage sinnvoll ist, welche Datenprodukte zuerst aufgebaut werden sollten und wie ein erster produktiver Workload als belastbarer Blueprint für weitere Bereiche dienen kann.

Alexander Rabe
Alexander Rabe
Co-Founder · Head of Data & AI

FAQ

Häufig gestellte Fragen